Warum man keine HDR-Software braucht / by Nick Schreger

Für den einen ist es ein unumgängliches Stilmittel, für den anderen gehört es unter Strafe gestellt - HDR Fotografie bzw. Nachbearbeitung. Da sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt spare ich mir persönlich allzu ausufernde Kommentare zum Thema und zeige stattdessen in einem Video, wie man mit Lightroom Hausmitteln viel bessere Ergebnisse erzielen kann. Dabei muss man kein Lightroom-Crack sein, sondern lediglich zwei Werkzeuge nutzen, die bereits seit einigen Versionen der Software enthalten sind.

Ich nutze bewusst weder die Lightroom-Eigene HDR-Funktion noch den erst ab Version 6CC vorhandenen Regler "Dunst reduzieren" und zeige im Vergleich zur populären (und teuren) Bearbeitungssoftware "Aurora HDR", wie man zu überzeugenden Ergebnissen kommt.

"Aurora HDR" kostet in der einfachsten Version 40US$ (ohne Lightroom-Plug-in und andere Funktionen) und bietet ausser haarsträubenden Presets nichts, was Lightroom nicht auch beherrscht.